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Aufbruch

Vor ein paar Tagen durfte ich Gastgeber einer Peer Group sein. Wir treffen uns für einen Austausch, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Lernen 3- bis 4-mal im Jahr. So konnte über die Jahre bei all unserer Unterschiedlichkeit ein gemeinsamer Kern, eine Vertrautheit und eine Vertrauensbasis entstehen, die vieles möglich macht. So entstehen Chancen und Herausforderungen im Miteinander.

Ein paar Gedanken aus solch einem Peer Treffen; die im Miteinander entstanden. Das Thema war "passt der Job noch zu mir".

Wenn man viel macht und sich doch im Wesentlichen nichts ändert


Der Aufbruch liegt in der Gegenwart.

Wer aufbricht, muss auch Abschied nehmen.

Wer aufbricht, braucht Mut als Wegbegleiter.

Wer aufbricht, kann neue Ufer gewinnen, auch unbekannte, oder besser gerade auch unbekannte.

Wer aufbricht, lässt Altes, Vergangenes Schritt für Schritt hinter sich.

Wer aufbricht, kann auch Steine lostreten und Steine auf dem Weg finden, die auch Stufen werden können, bei passender Bearbeitung.


Und noch ein Tweet zum Thema, denn Aufbruch ist fast immer möglich, wenn man bereit zur Übernahme der Konsequenzen ist.

zum Tweet

Nebenbei ein Hinweis: Zum Thema Selbst werden kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen "Wie wir werden, wer wir sind: Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz", von Joachim Bauer